Orchester der Vereinigten Bühnen Wien

Die Geburtsstunde – 1965

Das Orchester der städtischen Wiener Musicalbühne im Theater an der Wien wurde 1965 unter der Direktion von Rolf Kutschera ins Leben gerufen, im Jahr 2015 wird das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien somit sein 50jähriges Jubiläum begehen.

Orchester Johannes Fehring von Intendant Rolf Kutschera ins Theater an der Wien übernommen

Die Big Band „Orchester Johannes Fehring“, bislang vorrangig im Wiener Volksgarten tätig, wurde in ihrer Gesamtheit, also auch inklusive deren „Austrian All Stars“ (Hans Salomon, Rudi Hansen und Robert Opratko – dieser anfangs Musiker, bald hernach auch Dirigent), in das neu gegründete (Musical-) Orchester des Theaters an der Wien übernommen und in weiterer Folge durch renommierte Musiker wie etwa Toni Stricker als Konzertmeister ergänzt.

Wie man was wird im Leben, ohne sich anzustrengen (How to Succeed in Business Without Really Trying) von Frank Loesser, mit Theo Lingen und Harald Juhnke in den Hauptrollen war der Titel der ersten städtischen Musicalproduktion unter Mitbeteiligung des Orchesters, Welterfolge wie Der Mann von La Mancha, mit Josef Meinrad, Blanche Aubry/Dagmar Koller und Fritz Muliar oder Anatevka mit Yossi Yadin und Lya Dulizkaya, folgten.

Johannes Fehring Orchester mit Hans Salomon

Johannes Fehring Orchester mit Hans Salomon

Hans Salomon am Saxophon

Hans Salomon am Saxophon als Mitglied des Johannes Fehring Orchesters, Volksgarten Wien, 1963

Wie man etwas wird im Leben ohne sich anzustrengen

Die allererste Musicalproduktion

Musical, aber auch Operette

Neben den Musicalerfolgen konnte das Orchester schon damals seine stilistische Vielfältigkeit unter Beweis stellen: mit Johannes Heesters als Danilo in der Lustigen Witwe wurde im Theater an der Wien (Robert Stolz dirigiert hier am 30. Dezember 1905 die Uraufführung von Franz Lehars Operettenerfolg) ab Sommer 1967 unter der musikalischen Leitung von Rudolf Bibl regelmäßig Operette gespielt, weiters konnte das Orchester in Lehars Land des Lächelns, mit Giuseppe di Stefano in der Hauptrolle sowie im Rahmen von Galakonzerten mit Weltstars wie Nicolai Gedda, Peter Minich und Lucia Popp, zeigen, dass es bereits damals mehr war als die europäische Kopie eines Broadway-Orchesters.

Denn abgesehen von Musical, Operette und zahlreichen Ballettabenden im Theater an der Wien blieben auch Jazz & Tanzmusik und besonders Filmmusik (Orchesterleiter Johannes Fehring schrieb während seiner Karriere die Musik für mehr als 60 Filme) wesentliche Säulen der Erfolge des Orchesters, dem sich in Folge auch Musikerpersönlichkeiten wie der Klarinettist und Arrangeur Karl Kowarik, Erwin Böss, Robert Demmer oder der Jazzgeiger Paul Fields angeschlossen hatten.

Hochkarätige Sängerbesetzungen im Theater an der Wien

Das Orchester spielte von Beginn an im Rahmen von Bühnenproduktionen, bei denen die hochkarätigen Sängerbesetzungen besonders hervorstachen. Neben dem Star des damals berühmten Wiener Mozartensembles Irmgard Seefried in Helden, Helden, waren dies auch Bühnenlieblinge wie Michael Heltau, Josef Meinrad, Susanne von Almassy, Dagmar Koller, Marika Rökk, Bela Erny, Liselotte Pulver, Isabel Weicken, Judy Winter, Joachim Kemmer, Krista Stadler, Harald Serafin und Peter Fröhlich. Auch Weltstars wie Julia Migenes und Zarah Leander (vor fast 40 Jahren in Stephen Sondheims Das Lächeln einer Sommernacht) oder später auch nationale Größen wie Rainhard Fendrich, Alexander Goebel oder Karl Merkatz traten gemeinsam mit dem renommierten Wiener Klangkörper auf.

Neben Musiktheater im Theater an der Wien auch zahlreiche LP-Einspielungen

Neben seiner Tätigkeit im Orchestergraben des Wiener Musicaltheaters, hatte das Orchester des Theaters an der Wien ebenso einen exzellenten Ruf als erstklassiges Unterhaltungs- und Showorchester und fand bei zahlreichen LP-Einspielungen (vorrangig für Preiser Records, Ariola und Polydor, für Solisten wie Peter Alexander, Olive Moorefield, Marianne Mendt, Arik Brauer, Elfriede Ott oder Kurt Sowinetz), TV-Shows (u.a. mit Caterina Valente, Freddy Quinn) sowie Konzerttourneen (z.B. mit Peter Alexander und Udo Jürgens) Verwendung.

Udo Jürgens mit Hans Salomon

Udo Jürgens mit Hans Salomon

Hochkarätige Dirigenten

Das Orchester musizierte damals wie heute mit vielen renommierten Dirigenten. Abgesehen vom Doyen der Unterhaltungsmusik Johannes Fehring (er hatte Jahre zuvor für sein Orchester beim RAVAG-Wettbewerb die Auszeichnung als bestes Jazzorchester Österreichs bekommen) als musikalischer Direktor, spielte das Orchester unter Rudolf Bibl, und Robert Opratko, Herwig Gratzer oder Adrian Manz, dem langjährigen 1. Kapellmeister der Vereinigten Bühnen (bis 2010). Manz leitete auch die europäische Erstaufführung von Bernsteins Candide in der Wiener Stadthalle sowie das Gastspiel von Cats in Moskau. Die Produktionen Chicago sowie Jesus Christ Superstar standen unter der Leitung von Rolf Kühn (einem der renommiertesten deutschen Jazzmusiker und späteren Leiter der Benny-Goodman-Band, Solo-Klarinettist im Tommy-Dorsey-Orchester, musikalischer Leiter im Berliner Theater des Westens). Erfolgreiche Eigenproduktionen gab es bereits unter Intendant Rolf Kutschera: neben Udo Jürgens Helden, Helden auch Das Glas Wasser oder die Gräfin vom Naschmarkt. 1980 kam es im Rahmen einer vom ORF koproduzierten Serie von Galakonzerten im Rahmen der Multimediashow Robert Stolz und sein Jahrhundert, moderiert von Marcel Prawy, zur Zusammenarbeit mit Weltstars wie Udo Jürgens, Caterina Valente, Karel Gott, Michael Heltau, Ivan Rebroff, den Kessler Zwillingen, Fatty George, Horst Winter oder auch der italienischen Chanson-Diva Milva. Mit der Ära Kutschera endete 1983 auch die von Johannes Fehring als musikalischer Direktor und er verabschiedete sich im Juni 1983 mit einer glanzvollen Gala anlässlich 25 Jahre Wiener Stadthalle unter Mitwirkung von Stars wie Caterina Valente, Marianne Mendt, Udo Jürgens, Peter Alexander und Freddy Quinn.

Auf Rolf Kutschera folgt Peter Weck: Cats

Auf Rolf Kutschera folgte Peter Weck als Intendant des Theaters an der Wien, der mit seiner Eröffnungsproduktion der deutschsprachigen Erstaufführung von A. L. Webbers Cats dem Haus einen unvergleichlichen Erfolg bescherte. Seiner Uraufführung Freudiana (mit einer für heutige Musicals ungewöhnlichen Orchesterbesetzung von 38 Musikern) folgte unter der Regie von Harry Kupfer der Welterfolg Elisabeth von Sylvester Levay und Michael Kunze. Peter Wecks Idee einer Musicalfassung von Roman Polanskys Erfolgsfilm Tanz der Vampire setzte jedoch später sein Nachfolger Rudi Klausnitzer um. Diese beiden Produktionen sind bis heute das „Herzstück“ der Auslandslizenzierungen der VBW-Eigenproduktionen, denen später noch Mozart! sowie Rudolf und Rebecca folgten.

Mozart!
Elisabeth
Rudolf
Tanz der Vampire

André Bauer neuer Musikdirektor, neue Musiker treten dem Orchester bei

Der Schweizer André Bauer wurde unter Intendant Peter Weck neuer Musikdirektor und das Musicalorchester der Stadt Wien erlebte einen unvermeidlichen Generationswechsel. Während arrivierte Musiker in den Ruhestand traten, kamen neue junge Talente wie Martin Fuss, Hannes Kottek, Karl „Bummi“ Fian, Thomas Bartosch oder auch der Ausnahmetrompeter Andreas Haderer hinzu, dessen Karriere bei Cats begann und bald danach bei der Big Band des WDR (als Lead-Trompeter) seine Fortsetzung fand.

1987: Gründung der Vereinigten Bühnen Wien

Im Jahr 1987, mit der Gründung der Vereinigten Bühnen Wien, wurden das Theater an der Wien und zwei weitere Theater, Raimundtheater und Etablissement Ronacher, zu einem städtischen Theaterverband formiert.

Neuer Musikdirektor: Caspar Richter – Erweiterung des Orchesters

Während im Ronacher noch die erfolgreiche Musical-Produktion Cats lief, übernahm der neue musikalische Direktor Caspar Richter die Agenden. Der Lübecker, gemeinsam mit Lorin Maazel aus Berlin nach Wien gekommen, war zunächst an der Wiener Staatsoper, später als Orchesterchef der Volksoper tätig. Von Peter Weck an die Vereinigten Bühnen Wien berufen, formte er aus dem bestehenden Orchester und ausgewählten Musikern des seinerzeitigen Operettenorchesters des Raimundtheaters unter Hinzunahme neu engagierter Spezialisten aus den Bereichen Klassik, Pop und Jazz den Klangkörper, der ab nun „Orchester der Vereinigten Bühnen Wien“ heißen sollte.

Das Orchester, das primär für den täglichen Einsatz in den drei Musicaltheatern Wiens vorgesehen war, bestand damals aus 130 Musikern. Im Zuge der zwischenzeitlichen „Privatisierung“ des Ronachers und Führung als Gastspielhaus, wurde das Orchester auf etwa 90 Mitglieder reduziert, und besteht heute aus etwa 76 (großteils teilvertraglich) ständig beschäftigten Musikern, was einem Äquivalent von 55 Vollzeitstellen entspricht.

Orchesterpräsenz außerhalb des Theaters

Dank Musikdirektor Caspar Richter beschränkte sich das Aufgabengebiet dieses erweiterten Klangkörpers aufgrund seiner hohen Qualifikation nicht nur auf allabendliche Aufführungen von Musicals in den drei Theatern, sondern wurde mit Unterstützung der Intendanz, besonders unter Peter Weck, auf zahlreiche Konzerte und Festivalauftritte, sei es beim Wiener Klangbogen, den Europäischen Wochen Passau, dem Güssinger Kultursommer, der Jeunesse Musicale, dem Linzer Brucknerhaus oder dem Teatro Stabile del Friuli Venezia Giulia Rosetti in Triest bis zuletzt beim Donauinselfest erweitert. Oftmaliger Schwerpunkt waren amerikanische Kompositionen der gehobenen Unterhaltungsliteratur, bevorzugt von Leonard Bernstein sowie die Werke von Jacques Offenbach.

Das 1801 erbaute Theater an der Wien, wohl eines der schönsten und ältesten Theater Österreichs, war bis zur Gründung der Vereinigten Bühnen Wien das „Stammhaus“ des Orchesters. Es ist das Haus der Uraufführungen von Beethovens Fidelio, Johann Strauß’ Fledermaus, Franz Lehars Lustige Witwe aber auch das Theater, in dem moderne Rockmusicals wie Elisabeth und Mozart! (1992 und 1999) ihre Welturaufführung hatten. Während das Theater an der Wien seit 2006 als „Das neue Opernhaus“ genutzt wird, finden die Musicalaufführungen weiterhin in den, gegen Ende des 19. Jahrhunderts erbauten, traditionsreichen Häusern Raimundtheater und Etablissement Ronacher statt.

Hans Salomon wird Jazzkonsulent – zahlreiche Auftritte mit Weltstars folgen

In den 90iger Jahren profilierte sich das Orchester auch wieder im Jazz- und Big-Bandbereich. Peter Weck hatte Jazzdoyen Hans Salomon zum Jazzkonsulenten der Vereinigten Bühnen Wien ernannt. Es fanden Konzerte mit Joe Zawinul, Toots Thielemans, Ray Charles, Dave Brubeck, Bill Russo und Mathias Rüegg, der unter Intendant Klausnitzer zwischenzeitlich auch kurz Musikdirektor war, statt. Seine Vielseitigkeit stellte der international renommierte Klangkörper auch bei Filmmusik-Interpretationen im Wiener Konzerthaus (Safety Last, The Wind) wie auch durch Mitwirkung bei Operetten wie Franz Lehars Lustige Witwe, Johann Strauß’ Wiener Blut, Ralph Benatzkys Bezauberndes Fräulein! wie auch bei modernen Kammeropern (Gottfried von Einems Tulifant) unter Beweis.

Ray Charles

Die „Vienna Big Band Machine“, unter der Leitung von Hans Salomon am Jazz Fest Wien, 1999 in der Wiener Staatsoper mit Ray Charles

Zusammenarbeit mit international renommierten Solisten

Bei zahlreichen Konzertauftritten in Wien und bei internationalen Festivals begleitete das Orchester in diesen Jahren Persönlichkeiten wie Thomas Hampson, Jerry Hadley, Dawn Upshaw, Katia & Marielle Labeque, Martha Eggerth, Victoria Loukianetz, Johan Botha, Julian Lloyd Webber, Bo Skovhus, Alexandru Badea, Renate Pitscheider und Barbara Daniels.

Bei Musicalgalas trat das Orchester gemeinsam mit Steve Barton, Angelika Milster, Uwe Kröger, Pia Douwes, Thomas Borchert, Paul Kribbe, Maya Hakvoort, Nick Savarin, Alexander Goebel, Ethan Freeman u.v.a.m. auf, in einigen Fällen (wie etwa den Gastspielen im Rahmen des Innsbrucker Sommers) vom Opernexperten und Musicalliebhaber Marcel Prawy konzipiert und moderiert.

CD-Einspielungen, allererste Musical-SACD für US Label, Filmmusik

Das Orchester hat auch bei sehr vielen CD-Produktionen mitgewirkt und mit Persönlichkeiten wie Alan Parsons (Freudiana), Gandalf (Symphonic Landscapes), Hollywood-Komponist Harold Faltermeyer (Wake Up), Eurythmics Mastermind Dave Stewart (Barbarella), Sylvester Levay (Elisabeth, Mozart!, Rebecca), Jim Steinman und Mike Reed (Tanz der Vampire), VSOP-Produzent und Komponist Christian Kolonovits (Grease, Romeo & Julia) und Johnny Bertl (Musical Christmas in Vienna) zusammengearbeitet. Ende der Achtziger Jahre kam es im Austrophon Studio des Wiener Konzerthauses zum direkten Zusammentreffen des Orchesters mit Andrew Lloyd Webber, als der Titelsong Love Changes Everything des Musicals Aspects of Love mit dem Orchester der Vereinigten Bühnen eingespielt wurde. Dirigent: Michael Reed, Solist: Westend-Star Michael Ball. Im Jubiläumsjahr des Theaters an der Wien (2001), wurde vom Orchester unter der Leitung Caspar Richters für das amerikanische Label Chesky Records die erste SACD (From Broadway To Vienna – The Musical goes Symphonic) eingespielt und erntete von der Fachpresse hymnische Rezensionen. Eine Vielzahl von Cast-Alben der Musicalproduktionen der Vereinigten Bühnen Wien für die Majors EMI, Universal Music, BMG Ariola und zuletzt vorrangig für Hitsquad Records, oftmalig Uraufführungen oder deutschsprachige Erstaufführungen, vielfach mit Gold, Platin, bzw. Doppelplatin ausgezeichnet, vervollständigen das Tätigkeitsfeld des Klangkörpers.

Orchester der Vereinigten Bühnen Wien | Foto: Rolf Bock

Orchester der Vereinigten Bühnen Wien unter der Leitung von Caspar Richter

Dirigenten des Orchesters

Weitere namhafte Dirigenten des Orchesters der Vereinigten Bühnen Wien waren unter anderem der Westend-Veteran Mike Dixon, der Broadway-Dirigent Todd Ellison, der Barockprofi Michael Hofstätter, der ehemalige Leiter des Royal Liverpool Philharmonic Orchestra und Filmmusikkomponist, der Brite Carl Davis bzw. die heimischen Dirigenten Guido Mancusi, Wolfgang Hattinger, Martin Gellner (Beat4Feet), Dr. Peter Keuschnig, Mari Watanabe, Walter Lochmann, Kai Tietje, Carsten Paap und Michael Römer und vor allem Herbert Pichler (ORF/Dancing Stars), der mehrere Produktionen der VBW (The Rocky Horror Show, Hair, Barbarella, Forbidden Musicals) sowie zahlreiche Big Band Projekte als musikalischer Leiter betreute.

Gastspiele in Ostberlin, Moskau, Peking und Japan

Nach den Cats-Gastspielen in Ostberlin (1987) und Moskau (1988) durfte das Orchester im Jahre 2000 in Peking vor tausenden begeisterten Zuhörern Werke der damals aktuellen Musicalliteratur – erstmalig in China überhaupt – konzertant zur Aufführung bringen. Im Jahr 2007 war das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien, vorerst zum letzten Mal, künstlerische Stütze einer Gesamttournee der VBW für ein Gastspiel der deutschsprachigen Version von Elisabeth in Osaka und Tokyo.

«Das Phantom der Oper» – Konzertante Aufführung der Originalfassung von Andrew Lloyd Webber im Ronacher. Es spielt das Orchester der Vereinigten Bühnen Wien unter der Leitung von Koen Schoots.

Koen Schoots neuer Musikdirektor ab 2010

Seit 2010 ist der Niederländer Koen Schoots Musikdirektor bei den Vereinigten Bühnen, neben seinem Konzert Wildhorn und Friends mit Linda Eder, Thomas Borchert und Pia Douwes im Jahr 2010 konnte das Orchester im Folgejahr unter Leitung des VBW-Dirigenten Kai Tietje mit Viktor Gernot und Sigrid Hauser als Solisten bei einer Schlager-Revue der 60iger und 70iger Jahre (Musik liegt in der Luft) von sich reden machen.

2012 spielte das Orchester anlässlich der 25-Jahr-Feier der Vereinigten Bühnen im Rahmen einer halbszenischen (konzertanten) Aufführung von Das Phantom der Oper, welchem im Herbst 2013 das Webber-Nachfolgestück Love Never Dies (deutschsprachig-halbszenische Erstaufführung in Kooperation mit Stage Entertainment) im Ronacher folgen wird.

Jubiläumsjahr 2015: Konzertplanungen mit unterschiedlichsten Programmen

Für die Jubiläumssaison 2015 sind einige interessante Konzertprojekte in Planung, welche über das Genre „Musical“ gezielt hinausgehen.

Auf diese Weise wird das Orchester der Vereinigten Bühnen, das sich während der letzten 5 Jahrzehnte als Unterhaltungsorchester der Musical-Theater der Stadt Wien einen hervorragenden internationalen Ruf erworben hat, dem heimischen und internationalen Publikum wieder einmal seine Vielseitigkeit unter Beweis stellen. Und damit auch beweisen, dass es mit hochkarätigen Programmen aus den verschiedenen Genres Jazz, Pop, Musical, Operette und Filmmusik zu begeistern weiß.

Andreas Winkler im August 2013


Teilen und Weitererzählen: